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Experiment gescheitert

Das Spendenexperiment war ein totaler Flop, aber ich habe nichts anderes erwartet…

Das Spendenexperiment, mit welchem ich versucht habe, Geld für einen neuen Computer zu sammeln ist, erwartungsgemäss gescheitert. Ich bin nicht davon ausgegangen, dass wirklich auch nur ein Cent reinkommt, umsomehr hat es mich erstaunt, dass immerhin 2€ eingenommen werden konnten.

Den eingenommenen Betrag habe ich bereits in meine Sparkasse gelegt, da ich versprochen habe, dass er nur für den neuen PC benutzt wird. Jetzt wartet das Geld dort darauf endlich verwendet zu werden.

Und für die, welche lieber sinnvolle Dinge unterstützen, empfehle ich entweder Kickstarter oder NichtLustig.tv bei beiden wird ein Zielbetrag angestrebt, und wenn dieser erreicht ist, wird das Projekt gestartet.

Spender haben dort sogar die Möglichkeit, ihre Belohnung selbst auszuwählen (abhängig vom gespendeten Betrag).

Das Spendenexperiment

Vor zwei Monaten hat sich mein alter PC in die ewigen Jagdgründe verabschiedet. Seither stehe ich ohne da. Dies ist zwar nicht wirklich tragisch, aber doch teilweise recht unpraktisch. Bildbearbeitung zum Beispiel ist nur auf dem iPad ziemlich schwierig, um nicht zu sagen unmöglich.

Da ich momentan nicht gerade im Geld schwimme, mir aber trotzdem eine einigermassen brauchbare Maschine anschaffen möchte, um nicht in zwei Jahren bereits den nächsten PC kaufen zu müssen, habe ich mich zu einem Experiment entschlossen:

Ich habe bei Twitter aktuell 333 Follower, die Einzelteile für den PC kosten insgesamt aufgerundet 2400.- CHF. Dies macht pro Follower rund 7.21 CHF. Weniger also, als ein Päckchen Zigaretten.
Nebst den Followern bei Twitter kommen noch Diejenigen auf Google+ hinzu, dort kann ich die genaue Anzahl aber nicht bestimmen, da sich die Twitterfollower mit denen auf G+ teilweise überschneiden.
Desweiteren kommen noch die Leute hinzu, die durch einen unbekannten Zufall auf diesem Blog landen.
Im Grossen und Ganzen denke ich, dass der Spendenbeitrag auf rund 6 CHF fallen könnte, wenn jeder spenden würde.

Natürlich ist dies eine utopische Rechnung, da wohl kaum Jeder spenden wird, aber trotzdem möchte ich mit Euch dieses Experiment wagen. Die Zahlungsverbindungen findet Ihr auf der Spendenseite

Für die drei höchsten Spenden winken tolle Überraschungen.

Meine Versprechen:

- Die gespendeten Beträge werde ich ausschliesslich in den neuen Computer bzw die einzelnen Komponenten investieren.
- Sollte der angestrebte Betrag überschritten werden, werde ich den Rest sinnvoll investieren.
- Spender werden namentlich genannt, ausser es werde ausdrücklich das Gegenteil verlangt.
- Ich werde die Spendenseite jeden Tag updaten, damit Ihr auf dem laufenden seid.

Für den Fall, dass der angestrebte Betrag überschritten wird, suche ich momentan noch nach guten Investitionsideen. Etwas Gemeinnütziges würde mir vorschweben, gerne lasse ich mich aber auch von Euch inspirieren. Ideen dürft Ihr gerne in den Kommentaren hinterlassen!

Es wird geflattrt

Es gibt ihn nun schon länger, den Mikropaymentanbieter Flattr. Aber an mir ging dieses Angebot bis jetzt erfolgreich vorbei. Bis jetzt.

 

Das System von Flattr ist recht simpel:

1. Man läd sich Geld aufs Flattr-Konto

2. Man surft ganz normal durchs Web. Und wenn man einen Artikel liest, der einem gefällt, und der ein Flattr-Button hat, klickt man auf den Button.

3. Der Autor des geflatterten Artikels erhält am Ende des Monats Geld.

Dies sind vereinfacht ausgedrückt die Hauptfunktionen von Flattr.

Aber wie wird denn berechnet, was ein Autor erhält? Nun, ganz einfach: Ich lade mir z.B. 5 CHF auf mein Konto und flattere dann 2 Beiträge. Ende Monat wird das Geld unter den geflatterten Autoren aufgeteilt. Das heisst: die 5 CHF die ich am Anfang eingezahlt habe wird zu gleichen Teilen an die beiden Autoren aufgeteilt = 2.50 CHF für jeden.

Um im nächsten Monat wieder flattern zu können, muss ich dann einfach wieder mein Konto aufladen.

Was natürlich klar ist: Reich wird man (normalerweise)  mit Flattr nicht. Es ist nur eine nette Art einem Autoren seine Wertschätzung auszudrücken.

Ich für meinen Teil habe jetzt auch Flattrbuttons in meinen Beiträgen und wenn Euch was gefällt könnt Ihr gerne klicken.

Und wer weiss, vielleicht klickt ja mal einer auf den Flattrbutton, der sich 1000 CHF aufs Konto geladen hat und sonst noch nirgends geflattert hat ;)

 

Alter schützt vor Torheit nicht…

… aber dafür wohl vor Strafe, wie der Fall eines 92-jährigen Mannes in den USA beweist.

Der Mann kopiert nun schon seit einiger Zeit Filme, und versendet sie an die Angehörigen der Amerikanischen Armee in Afghanistan. Über 300.000 Kopien soll der rüstige Opa, den Truppen schon gesendet haben.

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